Bleiben Sie im Dialog mit Ihren Kunden

Kontakthalten in Zeiten der Coronakrise ist für viele Unternehmen eine Herausforderung. Für Unternehmen der Pharma- und Medtechbranche umso mehr, da – wie unsere letzte Befragung bei Hausärzten ergab – der Aussendienst nach wie vor die bevorzugte Informationsquelle ist. Wie bleiben Sie nun trotzdem im Dialog mit Ihren Kunden? Wir zeigen Ihnen Alternativen.

Beschränken Ärzte direkte Kontakte auf Ihre Patienten oder bleibt der Aussendienst im Home-Office, verlieren Pharma-Marketers einen gewichtigen Dialog-Baustein in ihrem Baukasten. Ideen sind gefragt, um weiterhin mit der Zielgruppe im Kontakt zu bleiben.

Der Newsletter als Alternative

Wer in den letzten Jahren proaktiv E-Mail-Adressen seiner Kunden erfragt und das OK für die Newsletter-Zustellung eingeholt hat, ist in der aktuellen Situation definitiv im Vorteil. Nun ist es aber nicht sinnvoll, einfach die Kadenz der Newsletter zu erhöhen – im Gegenteil. Wichtiger ist es, Aktualität zu bieten, und mittels Feedback- d.h. Conversion-Mechanismen einen echten Dialog mit dem Leser zu lancieren. Denken Sie also an Feedback-Buttons, Landing-Pages mit Downloads aktueller Studiendaten, aber auch der Möglichkeit zur Vereinbarung von Online-Terminen, etc.

Und wenn Ihnen bisher der eigene E-Mail-Adressstamm für einen regelmässigen Newsletter an Ihre Zielgruppen fehlt, so gibt es wohl keinen besseren Zeitpunkt als jetzt, um diesen aufzubauen. Wir haben zahlreiche Ideen, wie Sie trotz etwas eingeschränkterer Kommunikationskanäle Ihren Adresspool aufbauen können. Wir stehen Ihnen gerne mit unserer Expertise zur Verfügung.

Rückbesinnung auf das klassische Mailing

Die Pluspunkte des digitalen Newsletter liegen auf der Hand: Kunden werden auf Kanälen erreicht, die sie sowieso mehrmals am Tag nutzen. Im Durchschnitt 88 Mal wird das Smartphone am Tag aktiviert. Insgesamt verbringen die Schweizerinnen und Schweizer im Durchschnitt zwei Stunden am Tag mit ihrem Smartphone. (Quelle: IGEM digiMONITOR) Doch hier liegt auch die Tücke: Die meisten Ihrer Kunden sehen sich zurzeit wahrscheinlich mit einer regelrechten Flut von Informationen per Newsletter konfrontiert. Viele E-Mails landen ungelesen im Papierkorb. Hier können adressierte Mailings Abhilfe schaffen: Ansprechend gestaltete, übersichtliche Mailings sorgen im digitalen Zeitalter – wie unsere Umfrageergebnisse belegen – für einen positiven Effekt im Posteingangsfach.

Denken Sie out of the box: Nutzen Sie Online-Befragungen für den Dialog!

Um Ärztinnen und Ärzte langfristig für ein Produkt oder eine Marke zu engagieren, sollten Sie im Rahmen des sogenannten «Customer Experience Management» Daten sammeln, analysieren und die Erkenntnisse für Ihre Aktionen nutzen. Hierfür sind einerseits Feedback-Buttons in digitalen Newslettern oder die Antwortkarte bei klassischen Mailings nützlich, aber viel grössere Insights gewinnen Sie durch Umfragen bei Ihrer Zielgruppe. Mit Online-Befragungen, die Sie sogar auf einzelne Zielgruppensegmente adaptieren können, erhalten Sie nicht nur wichtige Informationen. Wesentlicher ist, dass Ihr Produkte, Ihre Marke wieder «top-of-mind» werden und Sie wichtige (Produkt-)botschaften in Ihren Fragenkatalog integrieren können. Wir zeigen Ihnen gerne wie.

Gian-Reto Theus
  • >10 Jahre Erfahrung im Pharmabereich
  • Konzepte, Projektleitung, PR, Medical Writing, Marktforschung, Statistik, Digitalprojekte
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Gian-Reto Theus

Teamleiter Medical Marketing & Communication
Dr. med.
Tania Weng-Bornholt
  • Langjährige Erfahrung in der Pharmaindustrie und in nationalen Verbänden
  • Breites Netzwerk als Leiterin einer nationalen Healthcare-Plattform
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Tania Weng-Bornholt

Senior Consultant, Projektleiterin
Dr. rer. pol.

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